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    Segelregatta auf dem Lago Maggiore. Wo im Sommer gesegelt wird, werden im Herbst, wenn die Sommergäste abgezogen sind, gerne andere Wettbewerbe veranstaltet.

    Z.B. Kaminsportarten wie Schach. So fand vom 25.09. - 18.10.2004 hier der Endkampf um die FIDE-Weltmeisterschaft zwischen dem Herausforderer Peter Leko aus Budapest und Vladimir Kramnik aus Moskau, dem Titelverteidiger, statt. Das Ganze gesponsort vom Zigarrenimporteur Dannemann. Die sehenswerte achte Partie kann man unten nachspielen.


      Foto vergrößern



    Zurück nach Bellinzona Rückfahrt über den San Bernadino Januar 2005
    © Claus Seyfried



    Schach-Weltmeisterschaft 2004

    Vladimir Kramnik (RUS)   -   Péter Lékó (H)


    Der Zug 8.c3 von Kramnik ist eine Einladung zum altbekannten und auch ein wenig gefürchteten Marshall-Gambit. Wenn Kramnik das in einer so wichtigen Partie spielt, muss Leko damit rechnen, daß Kramniks Team eine Neuerung vorbereitet hat. Er läßt sich aber dennoch darauf ein. Die folgenden Züge bis 15... g5 sind die üblichen. Mit den folgenden Zügen 16.Df1 bis 21.a4 verläßt sich Weiß darauf, daß er sich nach gängigen Mustern über die A-Linie befreien kann. Leko widerlegt das am Brett mit 21... Dg6 ! Denn Schwarz muß den A-Bauer, der zur Grundlinie durchzulaufen droht, nicht beachten, weil er dann den weißen König in der Zwischenzeit mattsetzen könnte !




    Mit diesem Schwarzsieg übernahm Leko die Führung und hätte wahrlich den Titel verdient. Kaum zu glauben, daß er ihn sich in der letzten Partie noch entreißen ließ !


    Kramnik - Leko Vladimir Kramnik Peter Leko


    Offizielle Website des Veranstalters:   www.worldchesschampionship.com


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