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  • Warum ...

    stelle ich jetzt im Januar 2001 diese uralten Partien ins Internet ?

    Berechtigte Frage, einfache Antwort: Nachdem ich mir im November 2000 erstmals einen PC mit einem Telefonkabel gekauft habe, bin ich auch irgendwann über die Berichte von der FIDE-Weltmeisterschaft in Indien gestolpert.

    Die Berichterstattung hat mich geplättet. Welche Quantensprünge im Vergleich zu meiner aktiven Zeit in den Siebziger Jahren ! Besonders beeindruckend fand ich die PGN-Browser, mit denen man alle Partien vorwärts und rückwärts durchgehen kann.

    So etwas wollte ich für meine Homepage auch haben. Es macht mir wahnsinnig Spaß, mit diesem Ding 'rumzuspielen. Da ich aber schon seit vielen Jahren kein Schach mehr spiele, habe ich eben meine uralten Partien ausgegraben. Irgendwie fanden sich die alten Notationen in einem verstaubten Schuhkarton.

    Was mich dann allerdings einigermaßen schockiert hatte, war, daß ich eigentlich NIE eine richtig sehenswerte Partie gespielt hatte ( vielleicht von der Fernpartie gegen den Japaner Majima abgesehen ). Wenn ich 'mal eine Partie gewonnen hatte, war doch allzu oft ein schreckliches Gepatze des Gegners im Spiel. Immer noch besser, als selbst zu patzen - aber auch das ist mir oft genug gelungen. So als Fazit kann ich jetzt, viele viele Jahre später, sehen, daß es für einen richtig großen Erfolg nicht nur an Fleiß, sondern auch an Talent gefehlt hatte.

    Aber Spaß gemacht hatte es meistens doch. Und von den vielen großartigen Spielern, die es beim TSV Schott Mainz seinerzeit gab, habe ich unheimlich viel gelernt.

    Claus Seyfried, Stuttgart den 20.01.2001



    Neueste Meldung:

    Im Frühjahr 2009 hat es mich so sehr gereizt es vielleicht doch noch einmal mit dem Schach zu versuchen, dass ich mich vermessener Weise zum A-Turnier des Neckar-Opens anmeldete. Das Ergebnis war mit einer Erst-DWZ von 1729 und einem ELO-Erfolg von 1892 eher ernüchternd, wenn auch für einen praktischen Anfänger wiederum nicht zu schlecht. Inzwischen habe ich 190 Turnierpartien gespielt, meine DWZ auf 2148 und den ELO-Wert auf 2173 getunt. Am 23.Januar reise ich zum Schachturnier nach Gibraltar.

    Claus Seyfried, Stuttgart den 10.01.2011




    Der erste große Erfolg
    Aufstieg in die Bundesliga
    Mainz 1982
    4:4 gegen die Solinger Profi-Truppe
    4:4 gegen Königsspringer Frankfurt


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    Am Goetheplatz in Mainz (ca. 1972)
    Am Goetheplatz in Mainz, ca. 1972. Joachim Bröder (im Hintergrund) und Claus Seyfried (aufgestützter Ellbogen) lauschen aufmerksam den Analysen der alten Meister Bruno Ott (rechts) und Willi Schifferdecker (Bürstenschnitt).
    Leider weiß ich nicht, wer dieses schöne Foto aufgenommen hat. Ich habe es mit Genehmigung von Dr.Manfred Efinger aus dessen Buch „Hundert Jahre Mainzer Schachverein“ übernommen.



    Württembergischer Mannschaftsmeister 1984
    Der Württembergische Mannschaftsmeister 1983/84:   die Zweite Mannschaft der Stuttgarter Schachfreunde.

    Nachdem ich 1983 von Mainz nach Stuttgart kam, schloss ich mich für etwa ein halbes Jahr den Stuttgarter Schachfreunden an. Danach war das Thema Schach passé, weil es mich nicht die Bohne interessierte. Zur Saison 2009 / 2010 bin ich nun zu den Stuttgarter Schachfreunden zurückgekehrt. Als ich kürzlich dieses Foto von Hartmut Schmid bekam, konnte ich mich gar nicht mehr daran erinnern, dass wir damals in der Oberliga sogar gewonnen hatten.                   (Der Typ ganz links bin ich).



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