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    Am Südende der Splügen-Pass-Straße

    In der malerischen kleinen Stadt Chiavenna am Ufer der Mera in der lombardischen Provinz Sondrio teilen sich zwei alte Routen Richtung Norden über die Alpen:   30 km nordwestlich liegt der Splügenpass, während der Weg nordöstlich zum Maloja-Pass führt.

    Im Jahre 1030 erhielt Chiavenna das Stadtrecht vom Bischof von Como. 1194 kam die Stadt zum Bistum Chur und galt daher in der Stauferzeit als Teil Schwabens. Bis zu dieser Zeit war Chiavenna stets Sitz von Grafen. Im 14.Jahrhundert kauften die Visconti die Stadt dem Bischof von Chur ab. 1797 wurde Chiavenna Teil der Cisalpinischen Republik und kam so später zur Lombardei.


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    © Claus Seyfried