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  • Kitaj Gorod

    Kitaj Gorod ist der älteste und zentralste Stadtteil Moskaus. Hier residierten in alten Zeiten die reichen Kaufleute.

    Wörtlich übersetzt heißt Kitaj Gorod "Chinesenstadt". Nanu, was soll dieses Stadtviertel mit Chinesen zu tun haben ?

    Die Erklärung liefern die Mongolen. Auf alt-mongolisch hieß kitaj angeblich "mittlere, Mitte" (heutiges mongolisch: khyatad) und so nannten sie eben dieses Viertel. Und im Russischen übernahm man das mongolische Wort kitaj eben auch für das "Reich der Mitte", also China.

    Die Ljubjanka ist der traditionelle Sitz der Dreibuchenstabenfirmen KGB, FSB und des besonders gefürchteten Vorläufers, der Tscheka. Von 1926 bis 1990 hieß der Platz nach Felix Dscherschinski, dem Gründer der Tscheka. Nachdem der Augustputsch 1991 gescheitert war, wurde die Statue Dscherschinskis von einer wütenden Menge beseitigt.


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    Das berühmte Bolschoj Theater (= Großes Theater) am Theaterplatz. Das Mädchen arbeitet für eine Werbeaktion von Coca-Cola. Im Gegensatz zu Werbeaktionen im Westen gibt es hier bei solchen Feldzügen für Cola, Zigaretten oder Parfum nichts umsonst. Die kleine Flasche kostete 5 Rubel = 45 Pfennig.


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    Die Nikolskaja-Straße führt vom Roten Platz vorbei am Kaufhaus GUM in Richtung Ljubjanka. 

    Im Kaufhaus GUM (= Gosudarstvij Universalnij Magasin = Staatliches Universalgeschäft). Das GUM wurde 1894 als Warenlager erbaut. Der Handel bevorzugte um diese Zeit schon die Gegend um Kusnjezkij Most. Nach der Revolution wurde das GUM ein staatliches Kaufhaus und erhielt so seinen heutigen Namen. Heute beherbergt es gehobene Läden vorwiegend westeuropäischer Hersteller und Handelsketten.


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